Kompetenznetzwerk Gesundheitswirtschaft
Med-on-@ix
Vor dem Hintergrund, dass an einem Unfallort nicht unbedingt der Arzt in Fleisch und Blut als behandelnde Person auftreten muss, sondern eigentlich hauptsächlich sein Fachwissen und seine medizinischen und therapeutischen Anweisungen gefragt sind, wird derzeit eine Lösung entwickelt, die genau diesen Aspekt berücksichtigt. Es gilt, das Know-how vieler hoch spezialisierter Mediziner an einem zentralen Ort zu bündeln, auf das im Notfall von den konkret vor Ort handelnden Personen zurückgegriffen werden kann. Im Ergebnis soll durch die Prozessoptimierung die Versorgungsqualität und Einsatzeffizienz von Rettungsdiensten bei gleichzeitiger Kostenreduktion gesteigert werden.
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VitaBIT
Ziel ist es, über die Realisierung mobiler und plattformübergreifender Dienste in der ambulanten Pflege die Mobilität der Pflegemitarbeiter zu erhöhen, Routinetätigkeiten und Bürokratie mittels IT-gestützter Services abzubauen, die Arbeitsprozesse zu flexibilisieren und durch eine orts- und zeitnahe Bereitstellung von Dienstleistungen und kontextsensitivem Wissen die Pflegequalität deutlich zu erhöhen.
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OPAL Health
Blut ist ein teures und knappes Gut. Wenn man nun nicht sicherstellen kann, dass die Kühlkette bei der Konserve geschlossen war und eine bestimmte Temperatur nicht überschritten wurde, muss das Blut entsorgt werden, auch wenn es noch völlig in Ordnung war. Medizinische Geräte können zu jeder Zeit in der Klinik lokalisiert werden. In Zukunft könnten mobile Informations- und Kommunikationstechnologien für eine höhere Transparenz über Zustand und Einsatz von Betriebsmitteln sorgen. Daher werden die Geräte und kritische Ressourcen mit so genannten Smart Objects ausgestattet. Dabei handelt es sich um kleine mobile IT-Einheiten mit eigener Intelligenz, die sich selbst konfigurieren und über ein Multi-Hop-Verfahren miteinander kommunizieren.